Fit für den Sommer

Wer kennt das nicht? Nach einem langen Tag sind die Füße und Beine schlapp und müde. Jeder Schritt fällt schwer. Müde und geschwollene Beine sind häufig erste Anzeichen für ein Venenleiden – eine Krankheit, die durch mangelnde Bewegung begünstigt wird. Das Leben in unserer zivilisierten Gesellschaft ist heute deutlich bewegungsärmer als früher. Das Auto hat die Füße als Fortbewegungsmittel abgelöst und auch in vielen beruflichen Tätigkeiten dominiert das Sitzen. Zeitmangel oder der innere Schweinehund halten uns häufig davon ab, diesen Bewegungsmangel im Alltag durch Sport oder andere Aktivitäten auszugleichen.

Venenleiden
Geschwollene Beine, Besenreiser, Krampfadern, dicke Knöchel und Co sind erste Anzeichen eines Venenleidens, von dem in Deutschland rund 20 Millionen Menschen betroffen sind.

Die Venen spielen im Blutkreislauf eine wichtige Rolle, indem sie das „verbrauchte“ Blut zum Herzen transportieren. Muskeln pumpen das Blut dorthin und Venenklappen, die wie Ventile wirken, verhindern das Absacken des Blutes in den Beinen. Bei einer Venenschwäche können die Venen das Blut nicht mehr richtig gegen die Schwerkraft nach oben transportieren.

Langes Sitzen oder Stehen schwächt die Wadenmuskulatur. Diese brauchen wir nicht nur zur Fortbewegung, sondern auch für eine optimale Blutzirkulation. Ist diese Funktion gestört, kann sich das Blut in den Beinen stauen und ein Venenleiden begünstigen. Schwere Füße und Beine sind die Folge. Aber auch weitere Faktoren wie zum Beispiel eine Bindegewebsschwäche, Übergewicht oder physiologische Veränderungen spielen eine Rolle.

In der Schwangerschaft etwa ist das Risiko für Venenleiden besonders hoch, da die Hormone dafür sorgen, dass sich die Gefäße erweitern. Der wachsende Fötus und das um circa 20 Prozent erhöhte Blutvolumen sorgen für einen zusätzlichen Druck auf die Gefäße.

Allheilmittel Bewegung
Für Betroffene gibt es eine einfache Möglichkeit, um die Venen fit und die Blutzirkulation in Gang zu halten: Bewegung. Dabei müssen es nicht immer intensive Trainingseinheiten sein. Kleine Bewegungseinheiten lassen sich auch hervorragend in den Alltag integrieren.

Fahrrad statt Auto, Treppen statt Fahrstuhl, zum Kollegen laufen, statt zum Hörer zu greifen – es gibt viele Möglichkeiten, die Blutzirkulation in Schwung zu bringen. Lange Sitz- und Stehzeiten von über einer Stunde sind grundsätzlich zu vermeiden. Um die Beine zu beleben, sollten sich Betroffene stattdessen alle 20 Minuten die Beine vertreten.

Munter gepflegt
Massagen können darüber hinaus helfen, müde Füße und Beine wieder munter zu machen. Aber auch die richtige Pflege der Füße und Beine kann dem Schweregefühl entgegenwirken. Ein guter Muntermacher für müden Beine ist ein Extrakt aus der Rotalge „Palmaria Palmata“ (z.B. in GEHWOL FUSSKRAFT Soft Feet Lotion). Dieser natürliche Inhaltsstoff erhält seine aktivierende Wirkung, indem er die Mikrozirkulation in den äußeren Blutgefäßen verbessert. So haben schwere Beine keine Chance mehr.

GEHWOL FUSSKRAFT Soft Feet Lotion

GEHWOL FUSSKRAFT Soft Feet Lotion mit Extrakten aus Wasserlilie und Seide ist eine leichte, feuchtigkeitsspendende Lotion für seiden-glatt gepflegte Beine und Füße. Sie erfrischt müde, schwere Beine und pflegt mit ausgesuchten Wirkstoffen. Wasserlilie beruhigt und adstringiert, Seidenextrakt glättet die Haut, Hyaluron spendet Feuchtigkeit, die auch in tieferen Hautschichten gespeichert werden kann. Die erfrischende Pflege ist wohltuend bei müden, schweren Beinen und wird durch Wirkstoffe aus der Rotalge „Palmaria Palmata“ unterstützt. GEHWOL FUSSKRAFT Soft Feet Lotion einfach ein- bis zweimal täglich in die Haut einmassieren. Die Lotion zieht schnell ein und schenkt der Haut ein lang anhaltendes Gefühl angenehmer Frische.

Dermatologisch geprüft. Auch für Diabetiker geeignet.

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